Akkustische Verschmutzung.

Es geht Richtung Herbst: Die Schimmsaison ist eröffnet. Die ersten Bahnen gehen gewohnt schlecht. Von dem erinnerten Gefühl des Gleitens weit und breit nichts zu sehen. Und das liegt nicht nur an der ständig beschlagenen Brille. Statt dessen gibt es diesmal unter Wasser einiges zu hören. Ich hatte ganz vergessen wie laut drei Schulklassen sein können. Selbst beim Tauchen fallen einem fast die Ohren ab und irgendwann muss man schließlich wieder an die Oberfläche. Man versucht seinen Atemrhythmus dem eines Wales anzugleichen…und scheitert. Aber man glaubt nachvollziehen zu können wie sich so ein Wal fühlt. Umringt von störenden Lärmquellen, die Ortung von Beute und Navigation erschweren…OK, das geht zu weit. Sagen wir: Lärmquellen, die nerven und einem beim gemütlichen Schwimmen stören. Drecks….Ach, schön wie lebendig und fröhlich sie doch alle sind.

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One Response to Akkustische Verschmutzung.

  1. ratze says:

    akkustik ist eins, aber noch schlimmer finde ich den geruch, und nicht den nach chlor, das wird ja immer weniger stark dosiert, nein, diese parfum+makeupwolken durch die man sich je nach uhrzeit seinen weg schlagen muss … unfaßbar
    (besser ein später kommentar als keiner, bin halt grad erst per zufall hier reingefallen)

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